VAV Therapie Intensivstation

Hygiene und Kosten bei VAC-Therapien (Vakuumversiegelungstherapie von Wunden)

Viele VAC-Therapien werden derzeit im Zentral OP ausgeführt, weil man nur dort über entsprechende aseptische Bedingungen verfügt. Der Transport der Patienten zum OP und zurück auf die Station/ Intensivstation ist oft sehr zeit- und personalintensiv welches mit hohen Kosten verbunden ist.

Mit den mobilen Laminar Air Flow Geräten können VAC-Behandlungen (Vakuumversiegelungstherapie  von Wunden) auch auf der Station oder in einem lokalen Eingriffsraum ausgeführt werden ohne Kompromisse für die Hygiene. Die Geräte eignen sich auch für viele kleinere Eingriffe oder Operationen auf der Intensivstation oder normalen Station, welche aseptische Bedingungen benötigen. Die Geräte sind mobil und können sehr leicht von einem Raum zum anderen Raum verschoben werden. Bei nur 6-7 Patienten pro Jahr haben sich die Geräte bereits amortisiert!

Die sterilen Air Flow Geräte können so positioniert werden das man im OP-Gebiet und auf den Instrumenten (und darauf kommt es an!) aseptische Verhältnisse schafft welche vergleichbar sind mit der Sterilität eines  OP-Saales.   Innerklinische Transporte von kritischen Patienten sind sehr anspruchsvoll und personalintensiv. Der Transport zum OP-Saal ist mit zusätzlichen Risiken für den Patienten verbunden und außerdem sehr kostenintensiv.

Eine hygienische Vorgehensweise schützt dabei nicht nur die betroffene Person vor einer Infektion, sie schützt auch die behandelnden Personen vor einer Ansteckung mit Krankheitserregern und senkt durch eine infektionsfreie Wundheilung die Behandlungskosten. Im Verlauf einer Wundbehandlung kann zu jeder Zeit eine Wundinfektion als ernste Komplikation auftreten. Sie beeinträchtigt dabei nicht nur den bisherigen Heilungsverlauf, unter Umständen kann diese auch zu lebensbedrohlichen Situationen führen (Assadian et al., 2006)

Wirkungsweise

Das sterile Air Flow Gerät Operio filtert die Umgebungsluft durch einen hochreinigenden H-14 Hepa-Filter mit einem Wirkungsgrad von über 99,9% welcher Bakterien, Mikroorganismen (auch  Coronavirus Covid-19)  zu über 99,9 % eliminiert!

Die Geräte filtern 400 m3  Luft pro Stunde so das die Mikroorganismen im gesamten Raum reduziert werden

Studien

Prof. Dr. med. B. Wille Bionovis Hygieneinstitut 11/2019 Untersuchungsbericht eines ambulanten OP-Raums für Mamma- Implantationen

Infektiologische Bedeutung von Raumlufttechnischen Anlagen (RLTA) in Operations- und Eingriffsräumen 2010Kramer1, R. Külpmann2, F.Wille3, B. Christiansen4, M. Exner5, und Koll.    Zentralbl Chir 2010; 135(1): 11-17

Bei einer Studie durch die Universität Greifswald konnte eine Reduzierung der Partikel im OP-Feld um das 1000-fache nachgewiesen werden. Die Koloniebildenden Einheiten im OP-Feld wurden bei simuliertem OP-Betrieb um das 250-fache reduziert (Prof. Dr. med. Axel Kramer, Institut für Hygiene und Umweltmedizin, Greifswald).

 

Freistaat Thüringen vom 1/7/2009:

Partikelzahlen: die Zuluft entspricht den Bedingungen der Reinheitsklasse ISO 5 und ist dementsprechend keimarm  entsprechend kleiner 1 KBE/m3).

Sedimentationsplatten: Sowohl bei simuliertem OP-Betrieb (0,2 KBE) als auch nach dem OP-Betrieb (0,3 KBE) wurden im Schutzbereich sehr geringe Keimzahlen nachgewiesen. Damit wurden die beispielhaften Richtwerte nach DIN 1946 /4 für Raumklasse 1a  (unter 1 KBE) eingehalten

 

Hybeta Hygieneinstitut  2014: die Positionierung der Testtische mit integriertem TAV-Laminar Air Flow  erfolgte im Randbereich des OPs.

Mittelwerte mit TAV-Instrumententisch: 0,52 KBE/ h * 50 cm²  (Anpassung des Mittelwertes auf Normfläche)

Grenzwert für Raumklasse 1A gemäß Norm: ≤ 1 KBE/ h * 50 cm²

Konformität zur mikrobiologischen Monitoring nach DIN 1946-4:12-2008, Anhang F.) Viele weitere Studien (Journal of Hospital Infection 2002, 2003, 2010 und  the journal of Orthopaedics and Traumatology 2011 12:207–211) bestätigen die Schutzwirkung nach DIN 1946-4.

Vorteile

V.A.C. Therapie direkt auf der Intensivstation oder Eingriffsraum

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Die Geräte sind mobil

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Kosteneinsparung- jede Minute im OP-Saal ist teuer

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Bei nur 6-7 Patienten pro Jahr haben sich die Geräte bereits amortisiert!

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OP-Saal kann für andere Operationen genutzt werden

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OP-vergleichbare aseptische Bedingungen

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