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Mobiles Laminar Air Flow Gerät für OP Säle - Mobile TAV Geräte- Instrumentenvorbereitung außerhalb des OPs
Laminar Air Flow System für den OP- mobiles Hepa Filter System

Schutzwirkung nach DIN 1946-4 erfüllt

Mobiles Laminar Air Flow Gerät für OP Säle: Das mobile Laminar Air Flow Gerät Operio erspart teure Umbauten und Umrüstungen im OP Saal. In allen bestehen OP Räumen und Altbauten kann man mit dem mobilen Laminar Air Flow Gerät eine keimfreie Luft geschaffen werden, die es ermöglicht unter hygienisch einwandfreien Bedingungen zu operieren. Der „sterile Luftstrom“ wird weder durch OP-Leuchten noch durch das OP-Team behindert kann sehr genau auf das gewünschte OP-Feld und die Instrumente gerichtet werden. Die Geräte sind mobil und leicht von Raum zu Raum verschiebbar. Durch den gezielten Einsatz „steriler Luft“ können das Infektionsrisiko reduziert und zusätzliche Behandlungskosten verhindert werden.Der mobile Laminar Air Flow wird vom Personal kaum wahrgenommen da es keine „Kaltluft erzeugt“ im Gegensatz zu den traditionellen Belüftungssytemen die oft als störende „Zugluft“ empfunden werden. Die Geräte sind ideal um bei bestehenden OP Räumen die Klasse 1a/ 1b zu erreichen.
Für ältere Operationssäle, bei denen der Einbau einer LAF-Decke zu aufwändig wäre, oder bei OP-Sälen mit zu kleiner LAF-Decke, kann ein mobiles LAF-Gerät eingesetzt werden um die hygienischen Hygiene verbessern. Am Fußende des Operationstischs angebracht, produziert es einen gleichbleibenden sterilen Luftstrom in Richtung OP-Feld, der Keime und Partikel aus dem kritischen Bereich fernhält. Der Luftstrom ist steril (ultrarein), weil zwei unter dem Gerät angebrachte Ansaugdüsen die Luft durch einen hochreinigenden sogenannten HEPA-Filter H14 führen. Auf diese Weise wird sie fast vollständig (99,995%) von Bakterien gereinigt. Im Gegensatz zur konventionellen Belüftung bzw. einer LAF-Decke wird der sterile Luftstrom nicht durch die OP-Leuchte bzw. das OP Team behindert, so dass die ultrareine Luft direkt zum OP-Feld gelangen kann. Ein integrierter Monitor hilft, die Geräte einfach zu positionieren. Hierbei wird die Zone auf das eigentliche OP-Feld fokussiert, wobei die Einstellung variiert werden kann. Das Gerät ist mobil und kann ohne großen technischen Aufwand auch in peripheren Eingriffsräumen eingesetzt werden. So ist es auch für ambulante OP-Zentren und niedergelassene OP Praxen geeignet. Die Geräte sind mobil und leicht von Raum zu Raum verschiebbar. Durch den gezielten Einsatz „steriler Luft“ können das Infektionsrisiko reduziert und zusätzliche Behandlungskosten verhindert werden.

'Upgrade von OP.- und Eingriffsraum

Das Gerät erzeugt einen Schutzbereich um sowohl die Instrumente als auch das OP-Gebiet wirksam vor Partikel und Mikroorganismen zu schützen. Dies wird erreicht durch die Erzeugung eines Überdruckes mit Luft welche zuvor durch einen Vorfilter F7 und dann mit einem Hepa Filter H14 von Bakterien und Partikel zu 99,995 gereinigt wird. Das Gerät verfügt über eine elektrische Höhenverstellung welches es erlaubt den Schutzbereich individuell den Erfordernissen des OP- Personals anzupassen. Durch die horizontale Strömung wird die Schutzzone weder vom OP- Personal noch von den OP-Leuchten behindert. Im Gegensatz zu einem konventionellen RK 1b Operationssaal können die Instrumente immer im Schutzbereich mit dem mobilen TAV Gerät vorbereitet werden. Anschließend wird der Instrumententisch einfach zum OP Gebiet geschoben und der Schutzbereich wird dann auch um das OP-Gebiet erweitert. Im Bereich der Instrumente und des OP- Feldes erzielt man RK 1a, d.h. es wird eine höhere Sicherheit als bei RK 1b erzielt. (Daten in Infektiologische Bedeutung von Raumlufttechnischen Anlagen (RLTA) in Operations- und Eingriffsräumen 2010 Kramer1, R. Külpmann2, F.Wille3, B. Christiansen4, M. Exner5, und Koll. Zentralbl Chir 2010; 135(1): 11-17
Beim konventionellen Ib OP Saal gibt es keine Schutzzone weder für das OP Gebiet noch für die Instrumente. Die Keimbelastung beim Ib OP Saal liegt nach 60 Minuten über 63,5 KBE/m3 (Thomas Benen1, Frank Wille1*, Lüder Clausdorff2 Einfluss von unterschiedlichen Lüftungssystemen auf die mikrobiologische Instrumentenreinheit Hyg Med 2013; 38 – 4)

RK 2 mit Fensterlüftung: die mobilen RLT-Anlagen erzeugen in der Schutzzone (OP- und Instrumente) eine erhöhte Keimarmut wie dies z.B. bei Arthroskopien, Arthrotomien, Osteotomien und Implantationen von Schrauben, Kunststoffnetzen und Augenlinsen gefordert wird d.h. es wird eine höhere Sicherheit als bei RK 1b erzielt. Die Geräte können auch in Kombination mit mobilen oder fest eingebauten Klimageräten betrieben werden, falls erforderlich.


Das mobile Laminar Air Flow System ist in drei verschiedenen Varianten erhältlich:
- Operio mobil, fahrbar mit Monitoring
- Toul steristay als mobiler Instrumentiertisch mit intergriertem Laminar Air Flow
- Toul Deckenstativ als deckenhängende Variante

Der erste sterile Instrumententisch mit TAV Strömung
Mit dem sterilen Instrumenten Zureichetisch werden die Instrumente und Implantate selbst bei sehr langen Operationen vor einer erneuten Verkeimung mit Bakterien geschützt.
Bei vielen Operationen reicht die Lüftungsdecke nicht aus um das komplette Instrumentarium im direkten Schutzbereich zu positionieren. Außerhalb des Schutzbereiches liegen die Instrumente mikrobiologisch unkontrolliert auf dem Instrumententisch. Untersuchungen zeigen dass diese Instrumente und Implantate sehr schnell ihre Sterilität verlieren und kontaminieren. Instrumentenkontamination während der OP . Bei Operationen oder offenen Wunden haben die Erreger leichtes Spiel und können ungehindert direkt ins Blut gelangen. Sollte sich der Patient dabei mit einem gefährlichen und resistenten Keim infizieren kann dies schlimme Folgen haben. Auch das OP-Personal kann selbst unter Beachtung der Regeln der Asepsis potenziell pathogene Erreger streuen. Die Abgabe potenziell kontaminierter Tröpfchen aus dem Nasen-Rachenraum wird durch die chirurgische Maske zwar reduziert, aber nicht vollständig verhindert. Durch die Zunahme von antibiotikaresistenten Erregern steigt auch das Risiko einer erfolglosen Antibiotikaprophylaxe zur Vermeidung von perioperativen Wundinfektionen. Die periprothetische Infektionssrate entscheidet über die Zertifizierung als Endoprothesenzentrum

SteriStay ist ein mobiler Instrumententisch und ein Medizinprodukt der Klasse 1. Er ist einfach zu bedienen und hat außerdem eine elektrische Höhenverstellung. Ultrareine Luft wird produziert, indem die Umgebungsluft im OP durch einen HEPA-Filter (H14) geleitet und somit von Bakterien und Partikeln befreit wird. Der sterile Instrumententisch filtert 400m3 Luft pro Stunde durch einen flexiblen LAF-Schutzschirm ohne Turbulenzen. Der Instrumententisch ist mobil und eignet sich insbesondere für den Einsatz in OP's in denen die bestehende Zuluftdecke zu klein ist um auch die Instrumente zu schützen. Steristay Instrumententisch mit integrierter TAV Strömung

Studie: mögliche Instrumentenkontamination im Operationssaal während der Implantation von Hüft und Kniegelenkendoprothesen (Dr. Ulrich Quint St. Marien Hospital Hamm Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie April 2016)
Es konnte eine Keimreduktion des Instrumententisches mit integrierter TAV Strömung von 96 % im Vergleich zu einem konventionellen Instrumententisch festgestellt werden. Die Ergebnisse des TAV Instrumententisches entsprechen der Raumklasse 1 A. Der Einsatz von Instrumententischen mit TAV Strömung stellt aus infektionshygienischer Sicht eine sinnvolle Ergänzung dar zur Vergrößerung des Schutzbereiches im OP um das komplette Instrumentarium im direkten Schutzbereich zu positionieren da eine bauliche Anpassung oft nicht zeitnah zu realisieren ist und zu deutlichen höheren Investitionskosten führt. Den 1A OP Saal gibt es nicht. Es gibt lediglich den 1A Bereich innerhalb eines OP Saales. Außerhalb des Schutzbereiches liegen die Instrumente mikrobiologisch unkontrolliert auf dem Instrumententisch.

Rüsten von Instrumenten

Das mobile Laminar Air Flow Gerät Operio ermöglicht das Rüsten von Instrumenten auch außerhalb des OP. Die Rüstzeiten können so verkürzt werden. Mit Hilfe der sterilen KOKON Abdeckungen wird gewährleistest das die Instrumente auch während des Transportes zum OP die Sterilität wahren.

Keimreduzierung im OP Feld bis 95 %
Für OP Säle oder Eingriffsräume die bisher noch nicht mit Laminar air flow ausgerüstet sind gibt es ein mobiles Laminar Air Flow Gerät oder die Variante als Deckenstativ welche unabhängig von der Art der bisherigen Klimatisierung genutzt werden können. Durch die unmittelbare Positionierung von Toul am OP Tisch erreicht man eine Reduktion der Keimkonzentration im OP Feld und auf dem Instrumententisch um bis zu 95% ohne Turbulenzen.

Schutzwirkung nach DIN 1946-4 erfüllt


Studien: Bei einer Studie durch die Universität Greifswald konnte eine Reduzierung der Partikel um das 1000-fache nachgewiesen werden. Die Koloniebildenden Einheiten wurden bei simuliertem OP-Betrieb um das 250-fache reduziert (Prof. Dr. med. Axel Kramer, Institut für Hygiene und Umweltmedizin, Greifswald). Viele weitere Studien (journal of hospital infection, Hybeta, Priv.-Doz. Dr. Ulrich Quint St. Marien Hospital Hamm (Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie April 2016) und Hochschule Luzern bestätigen die Schutzwirkung nach DIN 1946-4. Diese Geräte sind ausserdem sehr preisgünstig da sie keinen Anschluss zur vorhandenen Klimatisierung benötigen.


Laminar Air Flow Decke
Schützt Instrumente und OP Wunde.
Steristay Instrumententisch mit TAV Strömung
Instrumente und Implantate bleiben auch während der Operation steril.
Mobiler Laminar Air Flow
Mobiles Laminar Air Flow Gerät für OP Säle



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